Aktuelles

Fitness Parcours

Ein großer und wichtiger Punkt bei der Feuerwehr ist auch die körperliche Fitness. So trafen sich einige Kameraden am Donnerstag, den 28.9.17 zum ersten Fitness Parcours bei der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg.

Man begann mit einer kurzen Aufwärmrunde. Im Anschluss absolvierte jeder einzelne Atemschutzgeräteträger die 10 Stationen unter voller Ausrüstung.

Einige Aufgaben waren unter anderem mit dem „Bello“ auf einen Traktorreifen zu schlagen, durch einen Tunnel zu kriechen und einen B-Schlauch ins 1.OG zu ziehen. Weiter mussten die Kameraden 6 Tragekörbe auf bestimmte Positionen stellen, eine 30kg schwere Übungspuppe über ein Hindernis heben, zwei Schaummittelkanister mit jeweils 20l eine Treppe hoch und runter tragen oder mit einem C-Schlauch „wedeln“.

Zum Abschluss walkten alle noch eine Runde um den Block und beendeten mit positiven Ergebnissen den Parcours.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass solch ein Training wichtig ist und unbedingt regelmäßig absolviert werden sollte.


Übertritt aus der Jugendfeuerwehr zu den Aktiven

Am Montag, den 25.09.2017 hieß es Richi Okyere: „Herzlich Willkommen bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg."

Da er nun in den aktiven Dienst der Feuerwehr übergetreten ist, kann ab sofort seine Ausbildung zum Feuerwehrmann beginnen.

Abt.- Kommandant Jürgen Roll überreichte Richi seine persönliche Schutzausrüstung. Für die 1-jährige Übergangszeit erhält er zunächst nur die aktuelle Einsatzkleidung, bis er dann mit 18 Jahren ebenfalls in den Besitz des langersehnten „Piepsers" kommt.

Wir wünschen Richi viel Spaß, gute Kameradschaft und eine unfallfreie Zeit im Feuerwehrdienst.


Erfolgreiche Prüfung

Die Feuerwehr Freudenberg gratuliert ihrem Kameraden Farid Rhedhbane zur bestandenen Prüfung zum „Gruppenführer“  bei der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal.

Das Ziel ist die Befähigung zum Führen einer Gruppe, einer Staffel oder eines Trupps als selbstständige taktische Einheit sowie die Leitung eines Einsatzes mit Einheiten bis zur Stärke einer Gruppe.

Vorgezogene Bescherung für die Feuerwehren Freudenberg

Nach einer ca. halbjährigen Testphase war es Ende August soweit. Die ersten neuen Helme von Rosenbauer „Heros smart“ für die Feuerwehr Freudenberg sind geliefert worden. Als erstes darf sich jeder Atemschutzgeräteträger und die Führungskräfte aus Freudenberg über die neuen Helme freuen.

In der nächsten Zeit werden nach und nach auch die Ortsteilwehren mit den neuen Helmen ausgestattet.

Weit über 50 Jahre alt

Die neuen Helme lösen die alten Helme mit sofortiger Wirkung ab.

Die alten Helme sind teilweise über 50 Jahre alt, aber noch gut in Schuss. Trotzdem war es an der Zeit die Sicherheit der einzelnen Kameraden erneut zu erhöhen. Der jetzige Helm entspricht der aktuellen Norm und ist in der Farbe tagesleuchtgelb und nachleuchtend. Er hat einen Nackenschutz und ein Visier. Zusätzlich erhält jeder ein THL- Augenschutzvisier.

Die restlichen Kameraden erhalten im nächsten Jahr ebenfalls die neuen Helme.

Vielen Dank hierbei nochmals an die Führung der Feuerwehr Freudenberg sowie den Verantwortlichen der Stadt Freudenberg.

Kooperationsvertrag steht!

Als 1997 die HvO Gruppe Freudenberg als „Pilotprojekt“ startete, ahnte man nicht, dass man im Jahr 2017 schon mehr als 660 Einsätze abgearbeitet haben wird.

In vielen Notfällen entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod eines Patienten. Bei Unfällen, Verletzungen oder Erkrankungen, wie zum Beispiel dem plötzlichen Herztod, ist schnelle und qualifizierte Erste-Hilfe überlebenswichtig. Aus diesem Grund wird unser Team gleichzeitig mit dem Rettungsdienst bzw. Notarzt alarmiert.

Die Helfer vor Ort (HvO) setzen sich aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Darunter sind beispielsweise entsprechend ausgebildete der Feuerwehr oder Rot-Kreuz-Einheiten des Rettungsdienstes.

Das Ziel der Ersthelfer ist es, die Zeit, bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch qualifizierte Erste-Hilfe des Patienten zu überbrücken. Dadurch können sich die Erfolgsaussichten, für die nachfolgenden Behandlungen des Patienten erheblich verbessern.

Ca. 90% der Verletzten erhalten nach einem Unfall keine lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

Über 1/3 der Bevölkerung hat nicht einmal eine Erste-Hilfe-Ausbildung.

Um in Zukunft noch besser aufgestellt zu sein, entschloss man sich zwischen der Stadt Freudenberg, der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg sowie dem DRK-Kreisverband eine Kooperation einzugehen. Dieser Vertrag wurde jetzt am 27.7.2017 unterzeichnet und in Kraft gesetzt. Das Ziel ist hierbei bei Aus- und Weiterbildungen, Gerätschaften und Fahrzeuge sich gegenseitig zu unterstützen.

Aus diesem Grund sagt die Feuerwehr Freudenberg nochmals Danke an alle Personen die zum Gelingen der Kooperation beigetragen haben.

Bild und Bericht von Main-Netz

Weitere Beiträge...

3 Letzten Einsätze

23.09.2017  um 17:53 Uhr  Technische Hilfeleistung  in Freudenberg  mehr ...
20.09.2017  um 13:42 Uhr  Technische Hilfeleistung  in Miltenberg  mehr ...
18.09.2017  um 16:37 Uhr  Med.Notfall  in Freudenberg  mehr ...

WetterOnline