Aktuelles

Hauptgeneralversammlung 2016

Am Samstag, den 12.11.2016 fand die diesjährige Hauptgeneralversammlung der Feuerwehr Freudenberg und allen Ortsteilen statt.

Man begann mit einem ausführlichen Bericht des Kommandanten Klaus Weimer. Dieser gab einen Rückblick auf die vergangenen Einsätze, Übungen, Freizeitaktivitäten und über den Stand des Feuerwehrbedarfsplanes ab. Anschließend verlas Schriftführer Jürgen Ullrich und Kassier Jens Weimer den aktuellen Jahresbericht. Es folgten die Grußworte von Bürgermeister Roger Henning sowie von Kreisbrandmeister Alfred Wirsching.

Auch stand in diesem Jahr die Wahl des Hauptkommandanten und seinem Stellvertreter der Feuerwehren Freudenberg an. Hier wurde der aktuelle Kommandant Klaus Weimer sowie sein Stellvertreter Jürgen Roll mit einer eindeutigen Mehrheit der Stimmen für weitere 5 Jahre wiedergewählt.

Ebenso konnten in diesem Jahr mehrere Ehrungen überreicht werden.

So erhielten Müssig Wolfgang (Freudenberg) und Ötzel Christoph (Boxtal) das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige Dienstzeit. Die Kameraden Klaus Weimer (Boxtal), Paul Knörzer (Ebenheid) und Lothar Grein (Rauenberg) das goldene Feuerwehr-Ehrenabzeichen für 40-jährige Dienstzeit bei der Feuerwehr.

Zum Schluss gab Kommandant Klaus Weimer noch einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2017 und beendete die Versammlung mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

v.l. Hauptkommandant Klaus Weimer, stellv. Hauptkommandant Jürgen Roll, Christoph Ötzel, Wolfgang Müssig, Klaus Weimer, Paul Knörzer, Bürgermeister Roger Henning und Kreisbrandmeister Alfred Wirsching.

PKW im Wasser – Großübung in Freudenberg

Alarm für die DLRG Freudenberg, die Feuerwehr Freudenberg sowie alle Ortsteilwehren Boxtal, Ebenheid, Rauenberg und Wessental.


Am Samstag, den 08.10.2016 um 13:45 Uhr und 13:49 Uhr alarmierte die Leitstelle Main-Tauber die Hilfskräfte zu einem „PKW im Wasser“ an den Surfsee im Freudenberger Freizeitpark.

Beim Eintreffen der DLRG fand man zuerst einen im Hang hängenden PKW vor. Die Insassen befanden sich im und um das Fahrzeug herum. Sofort kümmerte man sich um die ersten verletzten Personen. Gleichzeitig sicherte die inzwischen eingetroffene Feuerwehr das Fahrzeug im Hang.

Mittlerweile wurde durch Augenzeugen berichtet, dass ein weiteres Fahrzeug mit mehreren Personen in den See gefahren sei und noch Personen im Hang verletzt umherirrten. Daraufhin schickte man die Taucher der DLRG zur Fahrzeugsuche und die Kameraden der Feuerwehr / DLRG zur Personensuche  in den jeweils betroffenen Bereich.

Zu diesem Zeitpunkt war die Sicherung und Rettung des im Hang überschlagenen Fahrzeuges bereits in vollem Gange. Nach und nach wurden die Unfallopfer gerettet und an die Sammelstelle für Verletzte übergeben.

Ein weiteres Boot der DLRG brachte eine Ölsperre auf dem See auf.

Kurze Zeit später funkten die Taucher die Sichtung des Fahrzeuges an die Einsatzleitung. Sofort wurde die Bergung der Personen im Wasser eingeleitet und diese ebenfalls an Land gebracht.

Währenddessen konnten die Einsatzkräfte des ersten PKW´s dem Einsatzleiter die Rettung aller Personen melden.

Um den versunkenen PKW anschließend zu bergen, füllte man ein Hebekissen der Feuerwehr im Fahrzeug und zog es mit Hilfe des Mehrzweckzuges an Land.

Daraufhin konnte der Einsatzleiter der Leitstelle das erfolgreiche Einsatzende melden.

Die Einsatzleitung wurde während der kompl. Großübung durch die Feuerwehr und DLRG gemeinsam besetzt.

Im Anschluss bestückte man alle Einsatzfahrzeuge und traf sich im DLRG-Heim zu einer Nachbesprechung. Hier dankte Hauptkommandant Klaus Weimer und der 1. Technische Leiter Wasserrettung Stefan Zöller allen Personen und gab ein kurzes Resümee der Übung.

An der Übung waren über 75 Einsatzkräfte und bis zu 15 Verletztendarsteller beteiligt.  Ebenso befand sich Bürgermeister Roger Henning vor Ort um sich ein genaues Bild der Übung zu verschaffen.

Vielen Dank nochmals an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte, den Organisatoren der Übung und allen „Verletzten“.

Fahrsicherheitstraining

Am Sonntag, den 25.09.2016 absolvierten die Feuerwehr Freudenberg, die Werkfeuerwehr Rauch und die DLRG ein Fahrsicherheitstraining. Durchgeführt wurde das Training durch die Kreis Verkehrswacht Miltenberg.

Um 8.00 Uhr traf man sich auf dem Verladeplatz der Firma Rauch, das als Übungsgelände diente.

Hier wurden zunächst verschiedene Parcourfahrten aufgebaut. Darunter befanden sich eine Slalomfahrt, die Vorwärts sowie Rückwärts, mit und ohne Einweiser, absolviert werden musste. Auch eine Kreisbahn und ein Ausweichen vor einem Hindernis mussten die Teilnehmer meistern.

Aufgeteilt auf mehrere Fahrzeuge absolviert jeder die geforderten Aufgaben.

Anschließend war die Bremsprobe an der Reihe. Hier musste bei einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h eine Vollbremsung eingeleitet und in einem vorgegebenen Bereich angehalten werden.

Zum Schluss meisterte man noch Bremsungen und Ausweichmanöver auf einer nassen Gleitfolie.

Bei dieser Aufgabe war gut zu erkennen, wie sehr sich ein Bremsweg verlängern kann.

Zum Schluss bedankte sich Abt. Kommandant Jürgen Roll bei dem Moderator Malte Loevenich für das gelungene Fahrsicherheitstraining und man lies gemeinsam den Mittag bei einer gemütlichen Grillrunde ausklingen.

Die Feuerwehr Freudenberg bedankt sich nochmal bei der Kreis Verkehrswacht Miltenberg, der Firma Rauch sowie den einzelnen Organisatoren.

Ferienspiele 2016

Dienstag, der 23.8.2016, strahlend blauer Himmel und die Freiwillige Feuerwehr veranstaltete wieder ihre Ferienspiele.
Um 15:00 Uhr begrüßte Abt. Kommandant Jürgen Roll und sein Stellv. Frank Reinhard zunächst alle Kinder am Feuerwehr Gerätehaus. Nach einer kleinen Besprechung wurden alle 3 Fahrzeuge (LF16, LF8 und das MTW) besetzt und man fuhr an den Surfsee.

Dort angekommen, bildete man Gruppen, sprach einige Gerätschaften auf den Fahrzeugen durch und beantwortete die offenen Fragen der Kinder.

Natürlich durfte auch der praktische Teil nicht fehlen. So baute eine Gruppe einen Löschangriff auf und löschte das angenommene Feuer mit insgesamt 3 C-Rohren. Die zweite Gruppe musste mit dem hydraulischen Rettungsgerät „Spreizer“ ihre Geschicklichkeit beweisen. Sie musste ein Ei auf einem Verkehrskegel aufnehmen und auf einen zweiten Kegel, möglichst unbeschädigt, wieder absetzen.

Mal ohne eigenes Kraftaufwenden ein großes Fahrzeug anheben? 3 verschiedene Hebekissen, gefüllt mit Druckluft, machen es möglich. So sah man hier großes Staunen als sich das MTW vom Boden abhebte.

Nach dem Abbauen machte man sich gegen 17:30 Uhr wieder auf den Weg zur Feuerwache um die Kinder zu verabschieden.

Die Feuerwehr Freudenberg sagt DANKE an alle Betreuer und Kinder.


Kleine Schauübung zum 75. Geburtstag

Am Sonntag, den 03.07.2016 feierte die Feuerwehr Freudenberg Abt. Rauenberg ihr 75-jähriges Jubiläum.

Am Sonntagmittag wurden die Feierlichkeiten sowie die Fahrzeugschau durch eine kleine Schauübung unterbrochen. Das Thema war ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, welche durch die Feuerwehr Freudenberg durchgeführt wurde.  Man hielt die Übung wie in einem realen Einsatz ab und Hauptkommandant Klaus Weimer erklärte währenddessen den Zuschauern die einzelnen Schritte.

Mit dem hydraulischen Rettungssatz (Schere und Spreizer) befreite man die verletzte Person und übergab sie dem Rettungsdienst. Im Anschluss trennte man das Dach ab und setzte unterschiedliche Rettungszylinder ein.

Anschließend konnte das deformierte Fahrzeug von den Zuschauern begutachtet werden.

Die Feuerwehr Freudenberg gratuliert nochmals ihrer Abteilung Rauenberg zum Jubiläum.


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