Aktuelles

Aktion „Feuerwehrwurst“ zugunsten der Jugendfeuerwehr Freudenberg

Rewe Markt Hösch mit toller Aktion für die Jugendfeuerwehr

In diesem Jahr konnte beim Rewe Markt Johannes Hösch in Freudenberg zum ersten Mal die „Feuerwehrwurst“ an der Metzgertheke sowie an der SB-Theke als Grillwurst erworben werden. Diese Wurst wurde speziell für die Jugendfeuerwehr Freudenberg, durch die Metzgerei Heigel & Eck produziert. Heraus kam eine XL-Grillwurst (weiß) und eine XL-Rindswurst (rot). Wobei die XL-Rindswurst nicht, wie gewohnt klein und dick ist, sondern hierfür extra lang und dünn.

Für jedes verkaufte Kilo dieser „Feuerwehrwurst“, spendete der REWE Markt Johannes Hösch 10 % vom Verkaufspreis, um damit die Jugend Ihrer Freiwilligen Feuerwehr zu unterstützen.

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg, sind im eigenen Ort fest verwurzelt und haben ausschließlich  ehrenamtliche Mitglieder. Leider ist es aus diesem Grund nicht immer einfach neue Leute dazu zu gewinnen.

Doch auch unsere Jugendfeuerwehr hat Nachwuchssorgen, denn sie steht in direkter Konkurrenz mit anderen Vereinen sowie weiteren Freizeitangeboten. Diese erscheinen Jugendlichen häufig attraktiver. Dabei bieten wir als Feuerwehr besonders jungen Menschen ein Umfeld, in dem sie wichtige Dinge fürs Leben – zum Beispiel Zusammenhalt, Teamfähigkeit oder technisches Verständnis – erlernen und ihre soziale Kompetenz weiterentwickeln können.

Die Aktion „Feuerwehrwurst“ 2018

In diesem ersten Jahr wurden insgesamt 180,4 kg Bratwurst und 75,4 kg Rindswurst verkauft. Johannes Hösch rundete die Spende auf und überreichte unserem Jugendwart Stefan Bartelt und Kommandant Klaus Weimer eine Spende in Höhe von 500 €.  Auch unser Bürgermeister Roger Henning bedanke sich bei Johannes Hösch und Stefan Bartelt für die gelungene Aktion.

Aus diesem Grund sagen wir vielen herzlichen Dank für die Spende und hoffen auch im nächsten Jahr wieder viele vom Geschmack der „Feuerwehrwurst“ überzeugen zu können.  Erhältlich ist diese nächstes Jahr wieder im REWE Markt Johannes Hösch in Freudenberg.

Brand in Trafostation und Verkehrsunfall

Am Samstag, den 3.11.18 löste die Leitstelle Main-Tauber Vollalarm für die Freiwilligen Feuerwehren Freudenberg aus.  Der Alarm ging um 13:28 Uhr mit dem Stichwort „Großübung Brand und Verkehrsunfall an Windenergieanlage 3“ ein.

Als erstes trafen die Kollegen aus Rauenberg an der WEA 3 ein. Nach der ersten Lage auf Sicht, stellten die Kollegen fest, dass es sich um den Brand einer Trafostation unterhalb des Windrades handelte. Sofort begab der Gruppenführer den Befehl zur Brandbekämpfung am Trafogebäude.  Gleichzeitig wurde die weitere Erkundung nach dem Verkehrsunfall fortgeführt.

Während der Anfahrt unserer Kollegen mit dem LF 16 Freudenberg, bekamen wir den Einsatzbefehl zur Rettung der eingeklemmten Personen im verunfallten Fahrzeug.  Hier kam ein PKW, besetzt mit 2 Insassen, von der Fahrbahn ab und prallte nach einigen Überschlägen gegen einen Baum. Die Schwierigkeit bestand darin, dass das Fahrzeug auf der Fahrerseite lag und beiden Personen eingeklemmt waren.

Der PKW wurde zunächst gesichert und die verletzten Personen durch das DRK Ebenheid betreut. Gleichzeitig bereitete man die technische Rettung durch hydraulisches Rettungsgerät vor.

Nach entfernen der Heckklappe, konnte man die erste Person befreien. Um auch die zweite Person zu retten, musste das Dach vorsichtig abgetrennt und Platz im Fußraum geschaffen werden.

Kurze Zeit später konnte man auch die 2 Person befreien und an den Rettungsdienst übergeben.

Während die Brand- und Rettungsmaßnahmen liefen, stellten die Kameraden aus Boxtal, Ebenheid und Wessental die Wasserversorgung über eine ca. 1,6 km lange Schlauchleitung vom Dürrhof an die WEA 3 sicher.  Hierbei wurde der nachalarmierte SW1000 der Rauch Werkfeuerwehr mit eingebunden.

Den entstandene Flächenbrand rund um die Trafostation bekämpfte man das Feuer mit mehreren C-Rohren und beendete damit die Großübung.

Im Anschluss daran traf man sich noch zur Nachbesprechung und Stärkung auf dem Dürrhof.

Auch Freudenbergs Bürgermeister Roger Henning machte sich ein Bild seiner Freiwilligen Feuerwehren vor Ort.

Ein Dankschön gilt hierbei nochmals an die Fam. Steuer (Dürrhof), an das Organisationsteam der Übung, der Werkfeuerwehr Rauch sowie an alle beteiligten Personen.

Atemschutz Notfalltraining

"Zimmerbrand, eine Person vermisst" - "Atemschutzträger fertig machen und zur Brandbekämpfung/Menschenrettung vor."

So, oder so ähnlich könnte ein Einsatzstichwort oder der Befehl für jede Feuerwehr lauten.
Sollte ein Atemschutztrupp in ein Gebäude vor gehen, muss automatisch ein Sicherungstrupp gestellt werden.  Dieser hat die Aufgabe, bei Notfall eines Atemschutzträgers, sofort zu reagieren und diesen aus dem Gebäude zu retten.
Um für diese wichtige Aufgabe noch besser gerüstet zu sein, besuchten 3 Kameraden ein Atemschutz-Notfall-Training bei der Firma RescueTec bei Limburg.
Nach einer kurzen Begrüßung wurden unterschiedliche Atemschutzeinsätze mit Unfällen simuliert, auf die unter Stress und eingeschränkter Sicht, reagiert werden musste. Auch wurde ein Zeitmanagement und verschiedene Atemtechniken vorgestellt.
Weitere Punkte waren

- Praxistraining zur Hilfe und Selbsthilfe bei Atemschutznotfällen

- Einsatz von Rettungs- und Sicherheitstrupp oder verschiedene Rettungsmöglichkeiten


Mit neuen Ideen und neuen Eindrücken zur weiteren Verbesserung des Sicherungstrupps begaben sich die Kameraden auf die Heimreise. 

Erfolgreiche Prüfung

Die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg gratuliert ihren Kameraden Michael Schlör sowie aus den Ortsteilen Aaron Schwab (Boxtal), Nina Schmied und Denny Weis aus Ebenheid und Sarah Häusler, Sina Hildenbrand und Leon Friedlein aus Wessental zur bestandenen Truppmannausbildung1 (Grundausbildung).

Wir wünschen den neu ausgebildeten Kameraden alles Gute und einen unfallfreien Feuerwehrdienst.

Gemeinschaftsabend der Feuerwehren Freudenberg

Am Samstag, den 20.10.18 fand in der Turnhalle Freudenberg ein gemeinsamer Kameradschaftsabend der Gesamtfeuerwehr Freudenberg statt.
Man begann mit einer kurzen Begrüßung durch Kommandant Klaus Weimer,  Ehrenkommandant Otto Achstetter sowie Bürgermeister Roger Henning.
Anschließend konnte sich jeder an dem reichhaltigen Buffet stärken.

Der Alleinunterhalter A.U.B. Boris Englert sorgte dafür, dass die Gäste auch nicht lange ruhig sitzen blieben. Und so schwangen auch die ein oder anderen ordentlich das Tanzbein.

Der Gastauftritt von Wolfgang Huskitsch hingegen sorgte für strapazierte Lachmuskeln, als dieser sein neues Comidian-Programm vorstellte.

Mit einer Cocktailbar (Fahrbar) hatte sich das Organisationsteam ein weiteres Highlight einfallen lassen. Diese wurde sehr gut angenommen und war auch schnell Mittelpunkt für interessante Gespräche.
Ein besonderer Dank gilt der DLRG Freudenberg, mit der wir ein enges Verhältnis und Freundschaft pflegen. Diese übernahmen für den gesamten Abend die Bewirtung.


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