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Der Hochwasserschutz in Freudenberg HQ100 steht !2019-04-01T18:34:39+02:00

Monatelange Planung nimmt positives Ende

Über ein halbes Jahr haben die Organisatoren der Stadt Freudenberg zusammen mit den Feuerwehren Freudenberg, der DLRG Freudenberg, der Werkfeuerwehr Rauch und dem Bauhof der Stadt den Aufbau des kompletten Hochwasserschutzes bis HQ 100 durchdacht, geplant und organisiert.

Ziel war es den HWS in seiner vollen Länge und Höhe in 4 Tagen auf- und abzubauen.

Über einen längeren Zeitraum waren die Mitarbeiter des Bauhofes Freudenberg damit beschäftigt, die ca. 220 Paletten Stützen, Dammbalken und sonstige Gerätschaften zu warten und zu reinigen.

Am Donnerstag, den 11.5.17 baute man im Feuerwehr Gerätehaus die Einsatzzentrale auf. Ebenso wurden teilweise Paletten auf Positionen gefahren.

Am Freitag, den 12.5.17 startete man um 12 Uhr mit dem ersten Aufbauabschnitt im Bereich des Kindergartens bis hin zum Hotel Goldenes Fass. Abends gegen 20 Uhr beendete man, mit einer Zusammenfassung von Einsatzleiter Klaus Weimer und Bürgermeister Roger Henning, den Aufbau und traf sich am Samstag früh um 8 Uhr zum weiteren Montieren der Dammbalken und Stützen.

Da bereits unter der Woche die Mitarbeiter und Feuerwehrleute der Firma Rauch ihren Bereich mit einer Länge von ca. 600 m montiert hatten, handelte es sich bei dem Abschnitt von Brücke bis hin zum Garagenhof um den letzten. Zu jeder Zeit sah man Personen, Stapler oder Radlader die Dammbalken und Stützen bereitstellten und montierten.

Um die Mittagszeit konnte der Einsatzleiter den kompl. Aufbau des Hochwasserschutzes HQ 100 bekannt geben. Dieser war in der Geschichte des Freudenberger Hochwasserschutzes zuvor noch nicht kompl. aufgebaut worden. Im Hochwasserjahr 2011 reichte der Aufbau des HQ 25 zum Schutz der Bürger.

Zu diesem Zeitpunkt lag man sehr gut im angegebenen Zeitplan und so entschloss sich die Einsatzleitung den Hochwasserschutz wieder abzubauen.

Man begann hier vom Garagenhof in Richtung Maingarten. Nach und nach verließ ein LKW nach dem anderen mit Paletten Dammbalken und Stützen beladen den Abbaubereich. Das Ziel wurde abends erreicht.

So konnte am Sonntag, den 14.5.17 (Muttertag) von Maingarten in Richtung Kindergarten nach und nach der Schutz abgebaut und die Bereiche um die Eisdiele „Cafe Stern“ und Kiosk wieder freigegeben werden.

Die letzte Stütze entfernte man um ca. 13 Uhr. am Kindergarten. Jetzt wurden auch die letzten Paletten mit Dammbalken und Stützen, die zerlegten Rollpodeste, Zubehörkisten und Gerätewagen langsam verladen und in den Bauhof zur Einlagerung geliefert.

Im Anschluss beendete man den Tag so, dass jeder noch ein wenig Freizeit am Muttertag hatte.

Am Montag, den 15.5.17 baute man die Einsatzzentrale ab, reinigte das Gerätehaus und die Fahrzeuge und stellte die Einsatzbereitschaft wieder komplett her.

Während der 4 Tage war der Verpflegungstrupp damit beschäftigt Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Getränke sicher zu stellen.

Nach einer positiven Auswertung der Einsatzleitung stellte man fest, dass für den ca. 700 m langen Abschnitt im Mainvorland über 100 Helfer/innen 2639 Dammbalken sowie 273 Stützen montiert und wieder abgebaut hatten. 157 Pollerhauben sowie 1092 Schrauben der Stützen demontiert und anschließend wieder montiert. Auch die 526 Spannschlitten, diese die Dammbalken halten, sind verschraubt worden.

Insgesamt leisteten alle ehrenamtlichen Helfer/innen über 1200 Std. ihrer Freizeit zum Schutz der Bürger Freudenbergs.

Herr Alfred Wirsching, Kreisbrandmeister des Main-Tauber-Kreises machte sich ebenfalls ein Bild vom Aufbau des Hochwasserschutzes.

Die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg sagt nochmals DANKE an alle Helfer/innen sowie beteiligten Personen.

Tag der Hilfsorganisationen2019-04-01T18:38:17+02:00

Am Sonntag, den 07.Mai 2017 feierten die Hilfsorganisationen Freiwillige Feuerwehr, DLRG und Deutsches Rotes Kreuz  aus Freudenberg und Kirschfurt den jährlichen Tag der Hilfsorganisationen mit einem Kirchgang und anschließendem Frühschoppen.

Man begann wie jedes Jahr mit einer kleinen Prozession von der Bücke bis hin zur Kirche. Nach einem Wortgottesdienst, wurde im Anschluss die Segnung des neuen MTW der Feuerwehr Freudenberg  vollzogen. Hier sprach Bürgermeister Roger Henning ein paar Worte an die Kameraden der Wehr sowie die anwesenden Bürgerinnen und Bürger.  Er dankte auch den Feuerwehrkameraden, die das Fahrzeug in über 200 Arbeitsstunden auf den jetzigen Stand gebracht hatten.

Im Anschluss marschierte man in die Turnhalle zum Frühschoppen. Hier hielt Herr Bach vom DRK, der Bürgermeister von Collenberg Hr. Ullrich sowie Freudenbergs Bürgermeister Roger Henning eine Rede. Danach ließ man den Vormittag fröhlich ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön gilt hierbei  auch Herrn Michael Baumann, der den Wortgottesdienst und die Segnung des neuen Fahrzeuges abhielt. Ebenso der Stadtkappelle Freudenberg für die musikalische Begleitung.

24 Stunden Kameradschaft, Einsätze und Blaulicht2019-04-01T18:48:57+02:00

Los ging es am Freitag, den 31.3.2017 um 16.30 Uhr. Zu Beginn begrüßte Bürgermeister Roger Henning, Stadtjugendwart Randolph Lenze, Hauptkommandant von Freudenberg Klaus Weimer sowie der Kreisjugendwart Jochen Herrschlein alle Jugendlichen und Helfer zur diesjährigen 24-Stunden-Übung in Freudenberg.

Nachdem alle ihr Schlafquartier eingerichtet hatten, das Gerätehaus erkundet war und die Gruppeneinteilung erfolgte, warteten alle gespannt auf den ersten Alarm.

Dieser ließ nicht lange auf sich warten. Um ca. 20 Uhr meldete die Übungsleitstelle einen Brand auf einem Parkplatz. Im Nu wurden alle Fahrzeuge, das LF 8 Freudenberg, das MTW Freudenberg, das TSF-W Rauenberg und das TSF Wessental besetzt. Und schon ging es mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle.

Dort erkundete der Einsatzleiter die Lage und erteilte die notwendigen Befehle. Nach kurzer Zeit meldeten die Angriffstrupps der Einsatzleitung „Feuer aus“.

Im Anschluss besprach man den Einsatzverlauf und machte die Fahrzeuge für den nächsten Einsatz bereit.

Zurück im Gerätehaus wurden alle Jugendlichen neu eingeteilt. So hatte jeder die Möglichkeit andere Aufgaben zu bewältigen bevor man zum gemütlichen Beisammensein über ging.

Samstag, 01.04.2017: Alarm 00.01 Uhr, Stichwort „Personensuche“. Nach kurzer Alarmfahrt traf man im Freudenberger Waldgebiet oberhalb des Rauch Zoo an der Einsatzstelle ein. Hier mussten mehrere verletzte Personen gefunden werden. Auch diesen Einsatz meisterten die Jugendlichen perfekt.

Zurück im Schlafsack ertönte um 04.00 Uhr erneute der Alarm. Hier sah man einigen noch den fehlenden Schlaf deutlich an, trotzdem waren alle Fahrzeuge schnell besetzt. Was die Feuerwehranwärter allerdings nicht wussten war, dass es sich bei diesem Alarm um einen kleinen Aprilscherz, Fehlalarm einer Brandmeldeanlage, handelte.

Um 8 Uhr hieß es Alarm in der Lindtalschule. Es stellte sich allerdings als Fehlalarm heraus.

Das reichhaltige Frühstück im Anschluss ließen sich die Jugendlichen schmecken.

10:30 Uhr wurden sie erneut zur Grundschule alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits Rauch aus einem der Klassenzimmer und man vermisste 4 Personen. Hier rückten mehrere Trupps unter Atemschutz (Übungsgeräte) in den betroffenen Bereich vor. Währenddessen baute man im Außenbereich einen weiteren Löschangriff, die Wasserversorgung und einen Sammelplatz für die verletzten Personen auf.

Nachdem auch dieser Einsatz abgearbeitet war, bestückten alle die Fahrzeuge und fanden sich wieder im Gerätehaus ein. Ab dann konnte sich jeder seine freie Zeit selbst gestalten. Einige übten für Jugendflamme oder den Leistungsmarsch, andere schauten DVD oder spielten Tischkicker.

Im  Anschluss an das Mittagessen alarmierte die Leistelle um 16.00 Uhr wieder die Jugendlichen. Einsatz war diesmal ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Hier lernten die Jugendlichen das richtige Vorgehen bei einem Verkehrsunfall und durften mit Hilfe von aktiven Feuerwehrleuten einen PKW mit hydraulischem Rettungsgerät zerschneiden.

Zum Schluss durfte eine gemütliche Grillrunde nicht fehlen. Die diesjährige 24-Stunden-Übung war ein voller Erfolg.

Eines ist klar. Der Zusammenhalt, die Kameradschaft und das Wissen der Jugendlichen hatten sich nach diesen 24 Std. wieder enorm gesteigert.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Jugendlichen, das gesamte Organisationsteam sowie alle beteiligten Personen und Firmen.

Verkehrsunfall eingeklemmte Personen2019-05-19T20:17:29+02:00

Die Leitstelle Main-Tauber alarmierte die Feuerwehr Freudenberg sowie die Abt. Boxtal und Wessental zu einem Verkehrsunfall mit 3 eingeklemmten Personen.

Beim Eintreffen stellte man fest, dass es sich um 4 verletzte, aber nicht eingeklemmte Personen handelte.

Da zum Zeitpunkt noch kein Rettungswagen vor Ort war, kümmerten sich die Helfer vor Ort Freudenberg um die verletzten Personen. Nach Eintreffen des Notarztes und Rettungsdienst wurden diese gemeinsam aus beiden Fahrzeugen befreit. Wobei man hier bei einem Pkw die B-Säule entfernen musste.

Im Anschluss wurden die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden und die Straße gereinigt.

Die Kollegen der Abt. Boxtal und Wessental unterstützen die Arbeiten.

Im Einsatz waren auch die Kollegen der FFW Wertheim, 3 Rettungswagen, 1 Krankentransportwagen, die Polizei Wertheim sowie der Hubschrauber Christoph 18.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die L2310 voll gesperrt.

Neuer Jugendwart2019-07-10T21:42:47+02:00

Christian Bartelt gibt sein Amt auf. Neuer Stellvertreter wird Maximilian Weimer

Neuer Mannschaftstransportwagen2019-09-22T19:50:57+02:00

Da die Jugendarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr immer wichtiger wird, entschloss sich die Stadt Freudenberg sowie die Führung der Feuerwehr, einen weiteren MTW (Mannschaftstransportwagen) anzuschaffen.

Fündig wurde man bei der Feuerwehr Heusenstamm, die ein gebrauchtes Fahrzeug anbot. Nachdem sich eine Abordnung das Fahrzeug ansah, entschloss man sich dieses zu kaufen. (mehr …)

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