Test2021-11-25T15:02:40+01:00
Fitness Parcours2019-04-01T18:18:59+02:00

Ein großer und wichtiger Punkt bei der Feuerwehr ist auch die körperliche Fitness. So trafen sich einige Kameraden am Donnerstag, den 28.9.17 zum ersten Fitness Parcours bei der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg.

Man begann mit einer kurzen Aufwärmrunde. Im Anschluss absolvierte jeder einzelne Atemschutzgeräteträger die 10 Stationen unter voller Ausrüstung.

Einige Aufgaben waren unter anderem mit dem „Bello“ auf einen Traktorreifen zu schlagen, durch einen Tunnel zu kriechen und einen B-Schlauch ins 1.OG zu ziehen. Weiter mussten die Kameraden 6 Tragekörbe auf bestimmte Positionen stellen, eine 30kg schwere Übungspuppe über ein Hindernis heben, zwei Schaummittelkanister mit jeweils 20l eine Treppe hoch und runter tragen oder mit einem C-Schlauch „wedeln“.

Zum Abschluss walkten alle noch eine Runde um den Block und beendeten mit positiven Ergebnissen den Parcours.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass solch ein Training wichtig ist und unbedingt regelmäßig absolviert werden sollte.

Übertritt aus der Jugendfeuerwehr zu den Aktiven2019-04-01T18:23:01+02:00

Am Montag, den 25.09.2017 hieß es Richi Okyere: „Herzlich Willkommen bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg.“

Da er nun in den aktiven Dienst der Feuerwehr übergetreten ist, kann ab sofort seine Ausbildung zum Feuerwehrmann beginnen.

Abt.- Kommandant Jürgen Roll überreichte Richi seine persönliche Schutzausrüstung. Für die 1-jährige Übergangszeit erhält er zunächst nur die aktuelle Einsatzkleidung, bis er dann mit 18 Jahren ebenfalls in den Besitz des langersehnten „Piepsers“ kommt.

Wir wünschen Richi viel Spaß, gute Kameradschaft und eine unfallfreie Zeit im Feuerwehrdienst.

Vorgezogene Bescherung für die Feuerwehren Freudenberg2019-04-01T18:24:50+02:00

Nach einer ca. halbjährigen Testphase war es Ende August soweit. Die ersten neuen Helme von Rosenbauer „Heros smart“ für die Feuerwehr Freudenberg sind geliefert worden. Als erstes darf sich jeder Atemschutzgeräteträger und die Führungskräfte aus Freudenberg über die neuen Helme freuen.

In der nächsten Zeit werden nach und nach auch die Ortsteilwehren mit den neuen Helmen ausgestattet.

Weit über 50 Jahre alt

Die neuen Helme lösen die alten Helme mit sofortiger Wirkung ab.

Die alten Helme sind teilweise über 50 Jahre alt, aber noch gut in Schuss. Trotzdem war es an der Zeit die Sicherheit der einzelnen Kameraden erneut zu erhöhen. Der jetzige Helm entspricht der aktuellen Norm und ist in der Farbe tagesleuchtgelb und nachleuchtend. Er hat einen Nackenschutz und ein Visier. Zusätzlich erhält jeder ein THL- Augenschutzvisier.

Die restlichen Kameraden erhalten im nächsten Jahr ebenfalls die neuen Helme.

Vielen Dank hierbei nochmals an die Führung der Feuerwehr Freudenberg sowie den Verantwortlichen der Stadt Freudenberg.

Übertritt aus der Jugendfeuerwehr zu den Aktiven2019-04-01T18:26:51+02:00

Am Montag, den 24.07.2017 hieß es Justin Lazarus: „Herzlich Willkommen bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg.

Da er nun in den aktiven Dienst der Feuerwehr übergetreten ist, kann ab sofort seine Ausbildung zum Feuerwehrmann beginnen.

Abt.- Kommandant Jürgen Roll übereichte Justin seine persönliche Schutzausrüstung. Für die 1-jährige Übergangszeit erhält er zunächst nur die aktuelle Einsatzkleidung, bis er dann mit 18 Jahren ebenfalls in den Besitz des langersehnten „Piepsers“ kommt.

Wir wünschen Justin viel Spaß, gute Kameradschaft und eine unfallfreie Zeit im Feuerwehrdienst.

Besuch bei Freunden2019-04-01T18:29:29+02:00

Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Freudenberg-Wutschdorf

Am Donnerstag, den 25.5. machten sich die Jugendlichen der Jfw Freudenberg auf den Weg in die Oberpfalz. Am ersten Tag baute man bei herrlichem Sonnenschein das Quartier für die nächsten 4 Tage auf. Gleich im Anschluss besuchte man das Gerätehaus der Kameraden aus Freudenberg-Wutschdorf sowie das örtliche Backofenfest und lies den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer ausklingen.

Freitags nach dem Frühstück stand zunächst die Wanderung auf den Monte Kaolino auf dem Programm. Nach mehreren Fahrten mit der Sommerrodelbahn und einer Skiabfahrt auf Sand, begab man sich mittags wieder zurück und verbrachte die Zeit im Freudenberger Schwimmbad.

Natürlich durfte am Abend eine gemeinsame Übung mit den Jugendlichen der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf, für die Jugendleistungsspange, nicht fehlen.

Im Anschluss stärkte man sich bei einem ordentlichen Vesper.

Samstag, der 27.5. stand für alle Jugendlichen ein Höhepunkt an. Man besuchte die Feuerwehr Amberg. Nach einer Besichtigung der gesamten Wache konnte man mit dem Teleskopmastfahrzeug in luftiger Höhe einen Blick über Amberg erhaschen.

Bevor es zurück nach Freudenberg ging, traf man sich zum Mittagessen in der Altstadt von Amberg.

Am Lagerfeuer feierte man den letzten Abend zusammen mit den Gastgebern und Freunden aus Freudenberg-Wutschdorf, bevor es am Sonntag wieder nach Hause ging.

Die Feuerwehr Freudenberg/Main bedankt sich nochmals bei den Kameraden und Freunden für das gelungene Wochenende in der Oberpfalz.

Der Hochwasserschutz in Freudenberg HQ100 steht !2019-04-01T18:34:39+02:00

Monatelange Planung nimmt positives Ende

Über ein halbes Jahr haben die Organisatoren der Stadt Freudenberg zusammen mit den Feuerwehren Freudenberg, der DLRG Freudenberg, der Werkfeuerwehr Rauch und dem Bauhof der Stadt den Aufbau des kompletten Hochwasserschutzes bis HQ 100 durchdacht, geplant und organisiert.

Ziel war es den HWS in seiner vollen Länge und Höhe in 4 Tagen auf- und abzubauen.

Über einen längeren Zeitraum waren die Mitarbeiter des Bauhofes Freudenberg damit beschäftigt, die ca. 220 Paletten Stützen, Dammbalken und sonstige Gerätschaften zu warten und zu reinigen.

Am Donnerstag, den 11.5.17 baute man im Feuerwehr Gerätehaus die Einsatzzentrale auf. Ebenso wurden teilweise Paletten auf Positionen gefahren.

Am Freitag, den 12.5.17 startete man um 12 Uhr mit dem ersten Aufbauabschnitt im Bereich des Kindergartens bis hin zum Hotel Goldenes Fass. Abends gegen 20 Uhr beendete man, mit einer Zusammenfassung von Einsatzleiter Klaus Weimer und Bürgermeister Roger Henning, den Aufbau und traf sich am Samstag früh um 8 Uhr zum weiteren Montieren der Dammbalken und Stützen.

Da bereits unter der Woche die Mitarbeiter und Feuerwehrleute der Firma Rauch ihren Bereich mit einer Länge von ca. 600 m montiert hatten, handelte es sich bei dem Abschnitt von Brücke bis hin zum Garagenhof um den letzten. Zu jeder Zeit sah man Personen, Stapler oder Radlader die Dammbalken und Stützen bereitstellten und montierten.

Um die Mittagszeit konnte der Einsatzleiter den kompl. Aufbau des Hochwasserschutzes HQ 100 bekannt geben. Dieser war in der Geschichte des Freudenberger Hochwasserschutzes zuvor noch nicht kompl. aufgebaut worden. Im Hochwasserjahr 2011 reichte der Aufbau des HQ 25 zum Schutz der Bürger.

Zu diesem Zeitpunkt lag man sehr gut im angegebenen Zeitplan und so entschloss sich die Einsatzleitung den Hochwasserschutz wieder abzubauen.

Man begann hier vom Garagenhof in Richtung Maingarten. Nach und nach verließ ein LKW nach dem anderen mit Paletten Dammbalken und Stützen beladen den Abbaubereich. Das Ziel wurde abends erreicht.

So konnte am Sonntag, den 14.5.17 (Muttertag) von Maingarten in Richtung Kindergarten nach und nach der Schutz abgebaut und die Bereiche um die Eisdiele „Cafe Stern“ und Kiosk wieder freigegeben werden.

Die letzte Stütze entfernte man um ca. 13 Uhr. am Kindergarten. Jetzt wurden auch die letzten Paletten mit Dammbalken und Stützen, die zerlegten Rollpodeste, Zubehörkisten und Gerätewagen langsam verladen und in den Bauhof zur Einlagerung geliefert.

Im Anschluss beendete man den Tag so, dass jeder noch ein wenig Freizeit am Muttertag hatte.

Am Montag, den 15.5.17 baute man die Einsatzzentrale ab, reinigte das Gerätehaus und die Fahrzeuge und stellte die Einsatzbereitschaft wieder komplett her.

Während der 4 Tage war der Verpflegungstrupp damit beschäftigt Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Getränke sicher zu stellen.

Nach einer positiven Auswertung der Einsatzleitung stellte man fest, dass für den ca. 700 m langen Abschnitt im Mainvorland über 100 Helfer/innen 2639 Dammbalken sowie 273 Stützen montiert und wieder abgebaut hatten. 157 Pollerhauben sowie 1092 Schrauben der Stützen demontiert und anschließend wieder montiert. Auch die 526 Spannschlitten, diese die Dammbalken halten, sind verschraubt worden.

Insgesamt leisteten alle ehrenamtlichen Helfer/innen über 1200 Std. ihrer Freizeit zum Schutz der Bürger Freudenbergs.

Herr Alfred Wirsching, Kreisbrandmeister des Main-Tauber-Kreises machte sich ebenfalls ein Bild vom Aufbau des Hochwasserschutzes.

Die Freiwillige Feuerwehr Freudenberg sagt nochmals DANKE an alle Helfer/innen sowie beteiligten Personen.

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